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Christine Forestier, 2008 © Benjamin Epp
Franz Lorenz, 2008
Maridl Innerhofer, 2008
Charlotte Kerer, 2008
Dr. Ludwig Steiner, Ruth Deutschmann, 2008 © Benjamin Epp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baustein um Baustein weiter

  

Als  Interreg III Nachtragsprojekt war das „Virtuelle Haus der Geschichte |Tirol |Südtirol“ eine Initiative im Rahmen des Tiroler Gedenkjahres 1809 -2009. Sie sah das Einbeziehen von 30 Tirolerinnen und Tirolern aus Süd- Ost- und Nordtirol  vor, eine Auswahl an Erzählungen mit lebensgeschichtlichen Inhalten.

Das erste Etappenziel, "Visual History" als Modell für "Geschichte aus Geschichten" mit Videoclips vorzustellen, ist erreicht.

 

Es wird weiter gebaut, Fenster zur Mehrsprachigkeit werden eingebaut.   

Weitere Stockwerke sollen dazukommen und den Horizont erweitern. Der Ausblick soll sich zu einem Kaleidoskop der „kollektiven Erinnerung“ verdichten. 

 

Mit jeder neuen persönlichen Fassette weben Geschichten farbige Muster in bestehende Geschichtsbilder ein.

Beim Jahreswechsel 2011/ 2012 befinden sich bereits 65 ChronistInnen mit 1000 Videoclips im „Virtuellen Haus der Geschichte І Tirol І Südtirol“. 

 

Eine Partnerschaft mit dem Stadtarchiv Bozen soll 2012 das virtuelle Haus um die Bestände erweitern, die Dr. Carla Giamozzi gesammelt hat.

 

Mit Hilfe der Tiroler Landesregierung können Altbestände aus dem eigenen Archiv  eingebunden und einige, bislang nur provisorische Funktionen aktiviert werden. Viele  Geschichten von begabten Tiroler ErzählerInnen liegen noch als ungehobene Schätze im Lager des Österreichischen Zeitzeugenarchivs. Die Videobänder sind zum Teil schon so alt, dass das Überspielen zur Datensicherung notwendig geworden ist. Mit einer weiteren Unterstützung des Bundes kann ein Teil des Altbestandes digitalisiert werden.

 

Sollten Sie Menschen kennen, die Sie für die Aufnahme ins "Virtuelle Haus" vorschlagen möchten, teilen Sie uns das bitte mit.